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Sie denken über einen Pool mit Gegenstromanlage nach?

Schwimmen ist gesund, hält fit und schont die Gelenke. Diese Sportart ist für jedermann geeignet. Ein Schwimmtraining in einem herkömmlichen Pool ist unter normalen Umständen aber nur sehr eingeschränkt möglich, je nach Größe des Beckens sogar unmöglich. Je kleiner der Pool, desto eingeschränkter ist Ihre Bewegungsfreiheit. Die einzige Möglichkeit bisher, dennoch effektiv im heimischen Pool zu trainieren, war eine Gegenstromanlage.

Im Pool wird durch die Gegenstromanlage Luft beigemischt und ein druckvoller Wasserstrahl erzeugt, gegen den Sie dann anschwimmen. Durch den Wasserdruck bleiben Sie auf der Stelle und stoßen trotz stetiger Schwimmbewegungen nicht an den Beckenrand. Doch ein Pool mit Gegenstromanlage verfälscht das Gefühl für das Wasser und verleitet beim Schwimmen zu einer Hohlkreuzhaltung, die mehr schadet als nützt. Ein Pool mit Gegenstromanlage hat darüberhinaus weitere Nachteile: Neben dem staatlichen Preis ab 1.200 Euro aufwärts verbraucht ein Pool mit Gegenstromanlage im Durchschnitt 2 Kilowatt in der Stunde und muss über ein technisches Modul bedient werden. Der Einbau der Gegenstromanlage ist nur bei einem Pool mit einer Länge von mindestens 6 Metern möglich und dauert - selbst wenn von Fachleuten durchgeführt - etwa einen halben Tag.

Doch die Lösung naht: Der Pooltrainer erlaubt anspruchsvolles Schwimmtraining im heimischen Pool - ganz ohne Gegenstromanlage. Ob Brust-, Kraul-, Rückenschwimmen oder Aquajogging, mit dem Pooltrainer alles kein Problem. Welche Vorteile Ihnen der Pooltrainer noch bietet, erfahren Sie hier.

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